Why do you believe – ein Text voller Fragen

Warum glaub ich?

Warum hass ich?

Was glaub ich?

Was hass ich?

Bewegt sich etwas oder steht alles still?

Was macht dieses Gebilde, dieses hässliche Gebälk?

Wer zieht die Fäden, wer zieht das Geld?

Wozu gibt es es? Wozu braucht man es?

Nur wegen den ungeklärten Fragen? Weil jemand Macht wollte?

Warum macht man es nicht zu Hause?

Warum muss ich dafür lernen?

Ist es falsch oder richtig, was man dort hört?

Wie soll man es deuten?

Ich verstehe nicht, was dahinter steht, mich regt es auf, dieser sinnlose Lauf?

Warum tue ich das, warum machen es andere?

Sehen sie nicht das Monster, das sich von allem etwas verspricht?

Warum äußern sie sich nicht, wenn jemand sticht?

Was muss noch passieren, dass es kommt raus aus diesem hässlichen Gebilde, diesem Gebälk?

Ich verstehe die Leute nicht, die daran nicht zweifeln.

Zweifel aber auch nicht an denen, die daran glauben.

Die Welt wäre anders, ohne dies vieleicht sogar nicht so fies.

Aber was wäre ohne den Krieg der zwangsweise mitkommt?

Er käme ohne Zweifel mit jemand anderem würden viele sagen und bei diesen Fragen sind sie sich eins, aber leider nicht von Dauer

Ohne dies wäre es eine andere Welt, für den einen besser, für den anderen schlechter, das bleibt gesagt.

Nur das Problem ist, dass die es verüben, nichts Neues verkünden und somit der Gläubige es nicht besser macht und seit über 2000 Jahren die Opfer immer noch nicht gerecht vertigt sind und egal in welcher Hinsicht es werden mehr.

Und somit sollte doch enden der sinnlose Lauf, der der aufregt in dieses Hässliche Gebilde, dieses Gebälk.

Mit all den Köpfen, die sich was von alledem versprechen.

Und den einen und manchmal mehrfach Gepriesenen.

Brauchst du das alles? Ein ein Haus, einen Palast, Gaben, Gläubige?

Und wenn du die Stimme sein willst, von der sie alle sprechen, zeig dich, aber das geht ja nicht wegen dem alten Grund, dass es dich nicht gibt. So schade das auch ist.

 

  • Vincent, 8b
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