Diesjähriges Tanztheater: Heimat

Am Donnerstag, den 26. November ging die diesjährige Tanztheateraufführung von Frau Wilczek über die Bühne.

Exklusiv gibt es hier die schönsten Bilder. Wie in jedem Jahr hat unsere Lehrerin und Tanzpädagogin Stefanie Wilczek Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen zusammengesetzt und mit wenigen (gemeinsamen) Probentagen auf die Bühne gebracht. Auch in diesem Jahr haben sich ehemalige Schülerinnen und Schüler bereit erklärt mitzuwirken. Allen Beteiligten großes Kompliment und vielen Dank!

Aber worum ging es eigentlich: (Schülertext)

Tanz-Theater „Deine Heimat?!“ in der Käthe Kollwitz Realschule in Brück

Ein Mädchen verliert ihre Hausaufgaben zum Thema Heimat. Auf ihrer Suche nach der Heimat findet sie viele verschiedene Versionen von dem Gefühl „Heimat“. Die Kinder erklären ihre Vorstellungen von Heimat: Was ist meine Heimat? Meine Familie, meine Haustiere, mein Zuhause. Die Kinder entdecken, dass jeder eine andere Bedeutung von Heimat empfindet.

Die Tänzer begleiteten die Besucher durch indische, türkische und israelische Gruppentänze. Aber auch zu den neusten Hits, ob romantisch oder rockig, HipHop oder Rock´n Roll wurden Tänze vorgestellt. Die Kinder erfanden teils eigene Choreographien, teils wurden die verschiedensten Tanzstile durch die Tanzlehrerin Frau Wilczek einstudiert.

Mehr als 50 Kinder und Jugendliche aller Jahrgangsstufen führten am Donnerstag, in dem mit Eltern, Mitschülern und Lehrern prall gefüllten Foyer der Käthe Kollwitz Realschule,  ein Tanz-Theater der besonderen Art auf.

Bereits ein Jahr wurde wöchentlich in den Tanz-AGs Solis und Gruppentänze geprobt. Texte wurden von den Schülern zum Thema Heimat verfasst und auf Band gesprochen. Auch ein Tanz der Projektwochen AG wurde mit eingebracht. Ein dreitägiger Workshop führte nun alles zu der anderthalbstündigen Aufführung zusammen. Die Technik AG begleitete das Theater mit Licht und Musiktechnik.

Gerade zum jetzigen Zeitpunkt ist das Thema „Heimat“ aktueller denn je und führte den Zuschauer futuristisch und nachdenklich in dieses Thema ein. Vor allem die selbst verfassten Texte der Kinder machten deutlich, wie unwichtig ihnen dabei Religion und Herkunft sind, sondern eher das Gefühl Zuhause zu sein.

Lena Schrage, 9a

 

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